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Rat der Heimatpflege Lübbecke verabschiedet Stockhauser Gerd Heinrich Niemeyer aus seinem Ehrenamt

Ein hartnäckiger Streiter für das Dorf

Stockhausen

Wenn es im heimischen Lokalteil um Stockhausen ging, begegnete den Leserinnen und Lesern in den Berichten mit hoher Wahrscheinlichkeit der Name Gerd Heinrich Niemeyer – wohl kein anderer Einwohner hat in den vergangenen Jahrzehnten die Heimatgeschichte des 739-Seelen-Dorfs so mitgeschrieben wie er. Jetzt ist er als Ortsheimatpfleger verabschiedet worden.

Von Peter Götz

„Großer Bahnhof“ zum Abschied von Gerd Heinrich Niemeyer: (von links) Torsten Stank, Alexander Niemeyer, Erika Müller, Gerd Niemeyer, Werner Klusmeier, Jutta Diekmann, Philipp Knappmeyer, Wolfgang Even, Rainer Riemenschneider, Herbert Wiese, Hans Martin Berger und Friedrich Wilhelm Bartmann. Foto: Peter Goetz

Als langjähriger Motor und Motivator setzte sich der ehemalige Pädagoge oft mit all seiner Energie für die Belange seines Heimatdorfs beziehungsweise der dort wohnenden Menschen ein. Seine Handschrift wird auch in Zukunft noch bei vielen Stockhauser Themen deutlich lesbar sein – und wenn man an die Schriftenreihe „Stockhauser Blätter“ denkt, ist das mit der Handschrift auch fast wörtlich zu nehmen. Wer an Gerd H. Niemeyer denkt, der denkt auch an das Bundesgold für Stockhausen beim Dorfwettbewerb 1995, an das große Benefizkonzert „Stockhausen für Europa“ oder das Sichtbarmachen historischer Stätten im Ort wie etwa den alten Friedhof.

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