Die Verbraucherzentrale in Minden stellt den Jahresbericht vor – 5400 Anliegen trotz Corona bearbeitet

„Eine echte Herausforderung“

Minden

Ein Ratsuchender, 13 Mobilverträge, die ihm ein Mobilfunkshop „vermittelt“ hatte. Dafür sollte der Ratsuchende 3750 Euro Vertragskosten zahlen. Das ist einer der Fälle, der im vergangenen Jahr bei der Beratungsstelle Minden der Verbraucherzentrale NRW landete. Der Fall konnte nach dem Einschalten der Beraterinnen geschlossen werden. Der Mobilfunkanbieter stornierte alle Verträge und zahlte das Geld zurück.

Von Hans-Jürgen Amtage

Mehr als 5400 Verbraucheranliegen zählte die Verbraucherberatung Minden im Jahr 2020, wie die Leiterin der Beratungsstelle, Ursula Thielemann, jetzt bei der Vorstellung des Jahresberichts in einer Videopressekonferenz erklärte. Trotz der Pandemie kam es zu fast 2200 Kontakten bei Veranstaltungen. 1157 Anrufe aus dem Mühlenkreis landeten bei der zentralen Hotline der Verbraucherzentrale NRW.

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