Eduard Gerlach GmbH spendet 5000 Tiegel Handcreme an die Mühlenkreiskliniken

Eine „Geste der Dankbarkeit“

Lübbecke/Minden (WB). Die Eduard Gerlach GmbH hat den Mühlenkreiskliniken insgesamt 5000 Tiegel Handcreme gespendet. Die Eduard Gerlach GmbH mit Sitz in Lübbecke ist vor allem durch die Marke Gehwol und Gerlach Technik in der Fußpflege sowie in den Apotheken bekannt. Das Unternehmen hat nun in Minden die Gerlasan-Creme an Vertreter der Mühlenkreiskliniken übergeben.

Bei der Spendenübergabe waren dabei (von links): Mario Bahmann, Geschäftsführer des Johannes-Wesling-Klinikums Minden und des Krankenhauses Rahden, Julia Städter, Abteilungsleiterin des Projektmanagements Mühlenkreiskliniken, Timor Gerlach-von Waldthausen, Geschäftsführer Eduard Gerlach GmbH und Uwe Westerhold, Teamleiter Versand Eduard Gerlach GmbH. Foto:

5000 Mitarbeiter haben das Johannes-Wesling-Klinikum Minden sowie die Krankenhäuser in Lübbecke, Bad Oeynhausen und Rahden. Alle arbeiten täglich hart an der Eindämmung des Coronavirus. In speziellen Isolationsbereichen werden an Covid-19 erkrankte Patienten versorgt und behandelt. Intensivkapazitäten wurden aufgebaut und werden für die Beatmung der Patienten freigehalten. Um Mitarbeiter und Patienten vor dem Virus zu schützen, wurden zahlreiche Hygienevorschriften verschärft. Aus diesem Grund ist es auch nur noch im Ausnahmefall möglich, Patienten im Krankenhaus zu besuchen.

Eine weitere Hygienemaßnahme ist eine Verschärfung der Desinfektionsregeln. Pro Woche werden mehr als 700 Liter Desinfektionsmittel an den fünf Standorten der Mühlenkreiskliniken verbraucht und damit etwa ein Drittel mehr als zu normalen Zeiten. Unerwünschter Nebeneffekt von Handdesinfektionsmitteln sind raue und spröde Hände.

Tiegel sind für unterwegs gedacht

„Selbstverständlich bieten wir unseren Mitarbeitern in der Dienstzeit über entsprechende Spender Handsalben an. Die Spende der Eduard Gerlach GmbH ermöglicht zusätzlich, die stark beanspruchte Haut an den Händen zu pflegen. Der Handcreme-Tiegel lässt sich in der Handtasche oder im Rucksack mitnehmen. In der jetzigen Situation ist jede einzelne dieser Gesten der Dankbarkeit für unsere Mitarbeiter eine Motivation und eine wertvolle moralische Unterstützung“, sagt Mario Bahmann, Geschäftsführer des Johannes-Wesling-Klinikums Minden.

Timor Gerlach-von Waldthausen, Geschäftsführer der Eduard Gerlach GmbH, freut sich, dass die gespendeten Tiegel an allen Standorten der Mühlenkreiskliniken verteilt werden. „Ursprünglich wurde die Handcreme als Intensivpflege speziell für die Gesundheitsberufe geschaffen, um die strapazierte Haut mit ausreichend Lipiden und Feuchtigkeit zu versorgen“, erklärt Gerlach-von Waldthausen.

„In dieser Zeit ist uns besonders wichtig, einen Beitrag zu leisten, um Menschen zu unterstützen, die täglich an vorderster Front kämpfen und alles tun, um die Auswirkungen der Pandemie so gering wie möglich zu halten. Ihnen gebührt unser größter Respekt und Dank.“

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