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Brandgefahr in Forst und Flur: Feuerwehr und Landwirte sind vorbereitet

Keine Entwarnung für den Lübbecker Wald

Lübbecke

Der Regen in der Nacht zu Donnerstag – der erste nennenswerte Niederschlag seit dem 1. Juli – hat die Situation in Wald und Flur erst einmal entschärft. Als „sehr gering“ stuft der Deutsche Wetterdienst aktuell die Waldbrandgefahr im Kreisgebiet ein. Vorläufig.

Von Friederike Niemeyer

Der Blick vom Wartturm aus Richtung Norden zeigt einmal mehr das Ausmaß der Waldschäden im Wiehengebirge. Das trockene Restholz bietet zudem eine große Angriffsfläche für Brände, warnt der Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Feuer im Wald breiten sich meist über den Boden aus, der in Dürrezeiten wie Zunder brennt. Foto: Martin NobbeDominik Bickschäfer/Wald und Holz NRW

Denn schon am Sonntag kommt mit steigenden Temperaturen auch die Sorge der heimischen Einsatzkräfte zurück, dass ausgetrocknete Waldstücke oder erntereife Getreidefelder Feuer fangen. „Wir sind vorbereitet“, sagt Lübbeckes Stadtbrandmeister Mario Bringewatt.

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