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100-Jahr-Feier des SPD-Ortsvereins Gehlenbeck-Eilhausen: Höchste Auszeichnung geht erstmals an einen Lübbecker

Willy-Brandt-Medaille für Günter Bösch

Lübbecke-Gehlenbeck

Günter Bösch ist am Freitag mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet worden. Die Ehrung des Kommunalpolitikers war der Höhepunkt auf der 100-Jahr-Feier des SPD-Ortsvereins Gehlenbeck-Eilhausen.

Ehrung für Günter Bösch: Achim Post überreichte ihm die Willy-Brandt-Medaille, Ortsvereinsvorsitzende Inge Hoffmann gratuliert mit Blumen. Foto: Kai Wessel

Die Willy-Brandt-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die die SPD an ihre Mitglieder vergeben kann. Günter Bösch erhielt sie aus den Händen von Achim Post. Der heimische Bundestagsabgeordnete hatte den 71-Jährigen zuvor als einen Menschen beschrieben, der sich nicht nur um das Gemeinwohl in Lübbecke verdient gemacht habe, sondern darüber hinaus für die Ideale der Sozialdemokratie stehe. „Um diese Medaille zu erhalten, reicht ein Grund nicht aus. Da braucht es viele Gründe“, sagte Post. Bösch blickt auf 46 Jahre in der SPD zurück. Seit 1984 ist er Ratsmitglied, seit 18 Jahren Vorsitzender im Bauausschuss. „Er hat immer nach Kompromissen gesucht – und sie oft auch gefunden“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Inge Hoffmann. Bösch war einer ihrer Vorgänger. Er leitete den Ortsverein von 1991 bis 2009.

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