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Hilfsprojekt des Hüllhorster Vereins „Starke Kinder“: die humanitäre Einrichtung C.R.E.N. in Burkina Faso

Nonnen päppeln hungerleidende Babys auf

Hüllhorst

Mutter sein in Burkina Faso? Das heißt, täglich um das Leben der kleinen Tochter oder des kleinen Sohnes kämpfen zu müssen. In einem der ärmsten Länder der Welt gibt es dafür viele Gründe.

Von Kathrin Kröger

Nachdem Sabine Blöbaum, Birgit Weymann und Gaby Weske selbst den Brei gekostet haben, sehen sie zu, wie am Breitag die Kinder gefüttert werden.Die Hüllhorster trafen Victor bei einer Reise 2017 wieder; er wurde bis dato drei Mal operiert.Schwester Félicienne KiemaSchwester Félicienne KiemaEin Foto, das bei einem Besuch des Vereins 2017 an einem Breitag entstand.Beim Besuch 2010 wurde den Hüllhorstern der kleine Victor vorgestellt, mit dabei Kathrin und Klaus Steinmann mit Schwester Félicienne Kiema.Vor dem Hauptgebäude des CREN mit Schlafräumen, Büro und Untersuchungszimmer entstand ein Gruppenfoto mit den Kindern, Müttern, Schwester Marceline M´Po (rechts hinten), Frank Weske und einer Betreuerin (links hinten). Zuvor waren Geschenke an die Gäste aus Deutschland verteilt worden. Foto: Verein Starke KinderVerein Starke KinderVerein Starke KinderVerein Starke KinderVerein Starke KinderVerein Starke Kinder

Der gravierendste: Die Menschen leiden an Hunger. Und die Mütter wissen lediglich, wie man die Kinder zur Welt bringt. Wie ihr Baby ernährt, gewaschen und gebettet werden sollte, wissen sie nicht. Auch die medizinische Versorgung bleibt aus.

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