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Bilanzsumme der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica überschreitet erstmals Summe von 1,5 Milliarden Euro

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Bad Oeynhausen

„Wir freuen uns, dass wir 2021 die magische Grenze von 1,5 Milliarden Euro bei der Bilanzsumme überschritten haben.“ Dies war eine der zentralen Aussagen von Markus Krawietz, Vorstandsmitglied der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica. Mit dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Paschke blickte er am Freitag auf das Geschäftsjahr 2021, mit dem der Vorstand nach eigenen Worten „sehr zufrieden“ ist.

Von Claus Brand

Matthias Paschke (links), Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica, und Vorstandsmitglied Markus Krawietz freuen sich, mit dem Geschäftsjahr 2021 die Bilanzsummer von 1,5 Milliarden Euro geknackt zu haben. Foto: Claus Brand

Der Vorstand sieht das Haus in seiner Substanz „weiter gewachsen“ und „zukunftsfähig als eigenes Institut gut aufgestellt.“ Diese Einschätzung machte das Vorstandsduo im Rahmen der Betrachtung der verschiedenen Aspekte des Geschäftsjahres – von der zunehmenden Bedeutung des Faktors Nachhaltigkeit für Bank und Kunden über Aussagen zum Kreditgeschäft, dem Sparverhalten der Kunden und dem Engagement als Sponsor für den „gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region“ – neben der Bilanzsumme an weiteren Kennzahlen fest: So hat sich die Gesamtsumme der Kundenkredite von 875,7 Millionen Euro Ende 2020 auf 929,5 Millionen Euro zum Vorjahresende um 6,1 Prozent erhöht. Die Kundeneinlagen (ohne Wertpapiere) haben sich um 15 Millionen Euro auf 1.211,9 Millionen Euro erhöht. Der Jahresüberschuss ist mit 0,8 Millionen Euro identisch gegenüber dem Geschäftsjahr 2020.

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