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Schienenexperten aus OWL bewerten Aussage des Ministeriums

Pro Bahn: „Um eine neue Trasse kommen wir nicht herum“

Bielefeld

Die 31 Minuten Fahrtzeitvorgabe mit dem ICE von Bielefeld nach Hannover sollen laut Bundesverkehrministerium keine Planungsgrundlage mehr sein. Was aber bedeutet das für die Streckenplanung durch OWL?

Von Andreas Schnadwinkel

Ein Zug überquert die Weserbrücke bei Porta Westfalica. Um diese Strecke geht es. Foto: Johannes Pietsch

"Die starre 31-Minuten-Vorgabe für die ICE-Fahrtzeit zwischen Bielefeld und Hannover ist vom Tisch.“ Das sagt der FDP-Bezirksvorsitzende in Ostwestfalen-Lippe und Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (Minden-Lübbecke) zum Statement aus dem Bundesverkehrsministeri­um auf seine Anfrage. Wie schätzen die heimischen Vertreter von Pro Bahn und Deutschlandtakt diese Interpretation des Schreibens von Michael Theurer (FDP), parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministeri­um, ein?

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