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Stadt Rahden freut sich über Bewilligung von Geld für die Schulen

Digital-Paket bringt 388.000 Euro

Rahden (WB). „Die ersten Gelder aus dem Digital-Pakt Schule fließen: Die Stadt Rahden hat als Schulträger der Rahdener Schulen von der Bezirksregierung Detmold zur Freude der Rahdener Verwaltung die ersten drei Bewilligungsbescheide aus dem Digital-Pakt Schule mit einem Volumen von rund 388.000 Euro erhalten.

Freuide über die Bewilligung (von links): Dr. Bert Honsel (Bürgermeister), Herr Steffen Große Wortmann (Sachgebietsleitung „Bildung, Sport, Kultur“), Steffen Fröhlich (EDV Koordinator Schulen) und Kristin Beckmann (Schulverwaltung Stadt Rahden).

Mit den Mitteln aus dem Digital-Pakt werden die Schulen im Land besser digital ausgestattet. „Die ersten Bewilligungsbescheide bilden einen Meilenstein für die Digitale Bildung in Rahden und einen wichtigen und notwendigen Schritt auf dem Weg zur digitalen Schule“, heißt es in der Mitteilung aus dem Rahdener Rathaus.

Darüber hinaus stehen seit kurzem weitere Budgets von rund 120.000 Euro für digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Chancengleichzeit und 91.000 Euro für die Beschaffung von dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte an den Schulen zum Abruf zur Verfügung, schreibt die Verwaltung.

Die drei Bewilligungsbescheide umfassen die Förderbereiche „IT-Grundstruktur“, „Digitale Arbeitsgeräte“ und „schulgebundene mobile Endgeräte“. Der Medienentwicklungsplan der Stadt Rahden aus dem Jahr 2019 sieht für die Jahre 2019 bis einschließlich 2023 Aufwendungen von etwa zwei Millionen Euro vor.

Mit den ersten Fördermitteln vom Land NRW kann die Stadt Rahden in den Jahren 2020 und 2021 für die Grundschulen und weiterführenden Schulen unter anderem die Netzwerkverkabelung und W-Lan Ausstattung in den Schulen ausbauen, interaktive Touch-Displays, Whiteboards, PC-System für die Lehrerinnen und Lehrer sowie mobile Endgeräte (Laptops und Tablets) für die Schülerinnen und Schüler anschaffen.

Außerdem werden alle Rahdener Schulen mit einer Schulmanagementsoftware ausgestattet. Dies ist bereits bei den weiterführenden Schulen erfolgt. Gerade beim Lernen auf Distanz habe sich der Einsatz einer Managementsoftware an den weiterführenden Schulen bewährt, denn die Bildungseinrichtungen konnten etwa Aufgaben digital verschicken oder Videokonferenzen mit den Schülern vornehmen.

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