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Keine Entspannung für die Beschäftigten in der Betreuung in Rahden in Sicht

„Ganz viele Kinder – wenig Kräfte“

Rahden

Während sich in vielen Berufsgruppen inzwischen durch Homeoffice, räumliche oder technische Schutzvorkehrungen ein relativ hygienischer Berufsalltag einrichten lässt, ist es in Folge der rapid gesteigerten Häufigkeit der Covid-19-Infektionen im Bereich der 0- bis 15-Jährigen für das Lehr-und Betreuungspersonal im Vorschulbereich ungleich schwieriger.

Von Peter Götz

Nach den Schließungen der Kindertagesstätten in den ersten Corona-Wellen können die Kinder jetzt wieder dort untergebracht werden. Nicht immer sind aber die personellen Bedingungen so ausgelegt, dass der Betrieb „rund“ läuft. Foto: dpa

Im Vergleich zu den Grundschulen, die bisher noch mit dem „Pool“-Verfahren alle anwesenden Kinder vor Ort in die Testungen einbeziehen, obliegt es im Falle der Kindergärten den Eltern, ihre Kinder dreimal wöchentlich mit den vom Träger bereitgestellten Schnelltests zu testen und das Ergebnis, bestätigt durch eine Unterschrift, den Verantwortlichen der Tagesstätten mitzuteilen.

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