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Rahden erhält Förderung von „Sportplatz Kommune“

Geld für neue Sport-Projekte

Rahden (WB). Ein gemeinsames Ziel der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und des Landessportbundes NRW ist es, alle Kinder und Jugendlichen durch Bewegung, Spiel und Sport frühzeitig zu fördern und sie für ein lebenslanges Sporttreiben zu motivieren. Dies gelinge, wenn Kindern und Familien frühzeitig der Zugang zu Sport- und Spielangeboten ermöglicht werde, heißt es aus Düsseldorf.

Tina Koehler, Heike Krüger, Dr. Bert Honsel, Helene Jochim mit Michael, Alice und Lena sowie Cornelia Ahrens mit Sunny.

Jetzt hat sich Stadtsportverband Rahden gemeinsam mit der Familienstelle der Stadt um Fördergeld aus dem NRW-Projekt „Sportplatz Kommune“ beworben. Dabei wurde besonders die Altersstufe bis 6 Jahren in den Blick genommen, um die Wichtigkeit von Bewegung „von Anfang an“ hervorzuheben. Zudem soll auch im Übergang vom Kleinkindalter zum Schulalter die Bewegungsfreude für jedes Kind erhalten und gefördert werden. In Rahden bestehen schon vielfältige und zahlreiche Angebote für diese Altersstufen, dennoch sollen noch mehr Kinder und ihre Familien sportlich angesprochen und zu Bewegung motiviert werden. Daher war es für Familienbeauftragte Heike Krüger und die Sprecherin des Stadtsportverbandes, Tina Koehler, schnell klar, dass sie dieses Projekt in Rahden umsetzen wollen. Bei der Vorbereitung der Bewerbung wurde deutlich, dass es viele Schnittstellen zwischen dem im vergangenen Jahr verabschiedeten Konzept zur Familienförderung und den Interessen und Aufgaben des Stadtsportverbandes gibt.

So soll es neben runden Tischen und Fortbildungen mit Übungsleiterinnen und Erzieherinnen, Pädagoginnen und anderen auch Projektmittel für weitere Sportangebote und Materialien geben. Die Höhe der Fördersumme beträgt jeweils 9000 Euro für die Jahre 2020 und 2021. Das kommt unter anderem auch bei den Übungsleiterinnen Cornelia Ahrens und Helene Jochim gut an, denn alle Akteure dürfen ihre Ideen und Wünsche gerne einbringen.

Bürgermeister Bert Honsel freut sich, dass durch die Kooperation der Stadt mit dem Stadtsportverband das ehrenamtliche Engagement optimal unterstützt werden kann.

Für Informationen, Anregungen und Ideen stehen Tina Koehler, [email protected] und Heike Krüger, [email protected] gern zur Verfügung.

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