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KUL-TÜR stellt das neue Herbstprogramm vor – Auftakt zur Kirchplatzeinweihung

Kabarett und viel Musik

Rahden (WB). Knapp zwei Wochen noch, dann beginnt das Herbstprogramm des Rahdener Kulturvereins KUL-TÜR. Zum Auftakt präsentiert die Swing-Chanson-Band »Moi Et Les Autres« am 8. September ihr neues Album »Départ«.

Michael Nichau

»Revolution« heißt das Programm der »Grenzgänger«. Sie treten am 10. November im Bahnhof Rahden auf. Foto:

Beginn ist um 19.05 auf dem Kirchplatz Rahden bei der Einweihungsfeier. Der Titel »Départ« steht sinnbildlich für das Thema Aufbruch und den Lebensweg eines jeden Menschen. Passend dazu erzählen die Musiker während des Konzerts ihre musikalischen Geschichten und nehmen ihr Publikum in gewohnt packender Art mit auf die Reise. »Den typischen Sound des Quintetts rund um die Französin Juliette Brousset ergänzen darin neue musikalische Inspirationen von den warmen Rhythmen der französischen Antillen bis hin zum afrikanischen Elektroswing«, schreibt KUL-TÜR.

Vortrag über Insel

Ein Vortrag von VHS-Leiterin Anke Steinhauer über die Insel Hombroich in den Erft-Auen bei Neuss schließt sich am 12. September, ab 20 Uhr, in der Aula der Sekundarschule an. Der Vortrag gehört zu einer folgenden Exkursion am 14. September zur Museumsinsel Hombroich. Der Eintritt dafür beträgt 59 Euro. Anmeldungen zur Exkursion sollen ausschließlich über die Volkshochschule erfolgen. Abfahrt ist um 6.30 Uhr am Museumshof Rahden.

Kabarett

»Der Teufel trägt Parka« heißt das neue Kabarettprogramm von Inka Meyer. Sie präsentiert am 28. September ab 20.05 im Bahnhof Rahden ein »hochkomisches Plädoyer gegen den Wahnsinn der Schönheitsindustrie und für eine entspannte Weiblichkeit«. »Das Kabarettprogramm ist witzig, relevant und brillant recherchiert«, lobt KUL-TÜR den Auftritt. »Das satirische Schmuckstück begeistert auch die Herren der Schöpfung«, schreibt der Veranstalter.

Gershwin Musik

»After You, Mr. Gershwin« heißt es am 27. Oktober im Schloss Rahden. Das Duo JanDi bietet ab 17 Uhr ein Kammerkonzert der besonderen Art an. Der russische Karinettist Dimitri Schenker und der Flensburger Pianist Jan Weigelt, beide in Köln lebend, spielen ausschließlich Musik von George Gershwin, dem amerikanischen Komponisten mit russischen Wurzeln. Zu hören sind besondere Bearbeitungen der Werke wie Rhapsodie in Blue« oder »Porgy an Bess«.

Die Grenzgänger

Musikalisch wird es mit den »Grenzgängern« am 10. November. Ab 19.05 gastiert die Gruppe im Bahnhof Rahden. »Die ›Grenzgänger‹ spüren den Liedern und Gedichten nach, die während der ersten Novemberrevolution auf der Straße und den ersten Kabarettbühnen der Weimarer Republik entstanden. Sie wurden im 1914 gegründeten Deutschen Volkslied-Archiv fündig. Die Gruppe ist mehrfach mit den Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden«, heißt es in der Ankündigung.

Gesang in der Kirche

Mit den »medlz« treten am 28. November drei facettenreiche Soprane und eine Altistin in der St. Johannis-Kirche auf. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr. Zu hören sind Weihnachtslieder von Irland bis Frankreich, Volksweisen und Eigenkompositionen. »Dankbar zu sein und ein Leuchten in die Augen der Menschen zu bringen, die die Ruhe und Besinnlichkeit der Weihnachtszeit suchen. Das ist die Mission der medlz«, schreibt KUL-TÜR.

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