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Heckenpflanze in der Kritik – Experte benennt spätblühende Traubenkirsche als echte Gefahr für den Wald

„Kommunen sollten generell keinen Kirschlorbeer anpflanzen“

Rahden

Aufregung hat es in Rahden um die Anpflanzung von Kirschlorbeer-Hecken an den Wohnmobil-Stellplätzen am Museumshof in Kleinendorf gegeben.

Michael Nichau

Pflanzenexpertin Dr. Inge Uetrecht zeigt in Niedermehnen einen Zweig der spätblühenden Traubenkirsche. Sie wuchert auch in den Wäldern. Foto: Dieter Wehbrink

Die Grünen hatten in einer Stellungnahme zu der Pflanzaktion der Stadt darauf hingewiesen, dass die Pflanze zum einen giftig sei und es sich zum anderen beim Kirschlorbeer um eine so genannte „invasive Art“ handele, die sich auch in den Wäldern ungehemmt verbreite.

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