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Präsident überreicht Gesundheitspreis an Cornelia Griebel

LWL zeichnet Präventionsrat aus

Rahden/Münster (WB). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat wieder Preise an besonders engagierte Vereine und Gruppen verliehen. Zu den sechs Preisträgern gehört auch der Präventionsrat der Stadt Rahden. Vom Vorstand war Cornelia Riemer-Griebel in Münster und auch Bürgermeister Bert Honsel nahm an der Veranstaltung teil Der Präventionsrat Rahden, der im Jahr 2007 aus einer Bürgerinitiative hervorging, kann sich über den Gesundheitspreis freuen.

Den LWL-Gesundheitspreis haben Dieter Gebhard (rechts), Vorsitzender der LWL-Landschaftsversammlung, und LWL-Direktor Matthias Löb (links) an Cornelia Riemer-Griebel für den Präventionsrat Rahden übergeben. Foto: LWL/Köhler

»Ziel des Präventionsrates ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, Probleme des Alltags zu bewältigen und ihnen eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen - ohne Drogen, ohne Straftaten. Die Arbeit des Präventionsrates baut auf der Erkenntnis auf, dass zur Gesundheit das körperliche, geistig-seelische und soziale Wohlbefinden eines Menschen gehört«, beschrieb LWL-Direktor Matthias Löb die Rahdener Gruppe.

»Verein genießt höchstes Ansehen«

Um dies zu erreichen, wähle der Verein einen umfassenden präventiven Ansatz, indem er die Zusammenarbeit aller mit Prävention befasster Institutionen, Personen und gesellschaftlicher Gruppen im Ort fördert und koordiniert. 53 Mitglieder habe der Verein heute. Doch insgesamt engagierten sich 150 Helfer in den verschiedenen Projekten des Präventionsrates in sieben Arbeitskreisen«, betonte Löb.

»Von Lesepaten in Kindergärten und Schulen über Vorträge und Fortbildungen zu Gesundheitsfürsorge bis hin zur Unterstützung der Integration von Geflüchteten ist der Verein auf vielen Feldern tätig. Der Präventionsrat Rahden fördert mit seiner rein ehrenamtlichen Tätigkeit Maßnahmen zu einem gesunden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Das vorbildliche Engagement d genießt dabei auch über die Stadtgrenzen von Rahden hinaus höchstes Ansehen«, sagte Löb.

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