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Schon 54 Ukraine-Flüchtlinge in Rahden angekommen – Stadt will Hilfe und Wohnungen vermitteln

Schule setzt ein Friedenszeichen

Rahden

Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundene Flucht vieler Einwohner aus ihrem Heimatland bewegen viele Menschen auch im Rahdener Land. Grund genug für die Sekundarschule Rahden, mit einer Aktion auf Krieg und Flüchtlingskrise aufmerksam zu machen und auch zu helfen.

Von Michael Nichau

Veronika und Martha Driediger aus Rahden: Ihre Familie hat Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Für einige von ihnen wird jetzt eine Wohnung gesucht. Foto: Michael Nichau

Im Gesellschaftslehre-Unterricht sei der Ukraine-Krieg Dauerthema, sagt Schulleiterin Margarete Kaiser. Und so hat die SV (Schülervertretung) angeregt, die Litfaßsäule auf dem Schulhof in den Farben der Ukraine zu streichen und mit einem Friedenszeichen zu versehen. Das wurde im Kunst-Unterricht umgesetzt und bezieht Russland beziehungsweise die Schülerinnen und Schüler mit entsprechendem Migrationshintergrund mit ein.

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