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Mitglieder des Arbeitskreises Ehrenamt sprechen Betriebe an

Stadt will Ehrenamtskarte

Rahden/Minden (WB). Der Kreis Minden-Lübbecke und alle 11 Städte und Gemeinden des Kreises führen in diesem Jahr gemeinsam die landesweite Ehrenamtskarte NRW für das Kreisgebiet ein.

Werben für die Ehrenamtskarte: Irina Hanke, Vanessa Hermeling, Winrich Dodenhöft, Claus-Dieter Brüning, Monika von Platen-Nimbs, Heike Krüger und Bürgermeister Bert Honsel. Foto:

Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Land NRW ist am 22. März 2018 erfolgt.

Wertschätzung

Die Ehrenamtskarte NRW steht für den Ausdruck von Wertschätzung und Anerkennung für Menschen, die sich in besonderem Umfang für das Gemeinwohl engagieren, egal ob Trainer oder Trainerin im Sportverein, ehrenamtlicher Helfer oder ehrenamtliche Helferin bei der Tafel oder in der Jugendarbeit.

Das Prinzip der Ehrenamtskarte ist einfach: Besonders engagierte Ehrenamtliche können für ihr Engagement die Ehrenamtskarte NRW beantragen. Mit dieser Karte erhalten sie landesweit zahlreiche Vergünstigungen kommunaler, gemeinnütziger und privater Anbieter oder Einrichtungen. Die ersten Anträge zur Ehrenamtskarte NRW im Kreisgebiet können voraussichtlich ab Sommer 2018 gestellt werden. Nähere Informationen gibt der Kreis Minden-Lübbecke unter dem Stichwort »Ehrenamtskarte NRW« auf seiner Homepage .

Damit auch in der Stadt Rahden Vergünstigungen für Inhaber der Ehrenamtskarte NRW angeboten werden können, wird Bürgermeister Bert Honsel Unternehmen aus Rahden anschreiben und bitten, das Projekt »Ehrenamtskarte NRW« zu unterstützen.

Team will werben

Bürgermeister Bert Honsel, Ehrenamtsbeauftragte Heike Krüger, Wirtschaftsförderin Irina Hanke und die Mitglieder aus dem Arbeitskreis Ehrenamt der Stadt Rahden Monika von Platen-Nimbs, Claus-Dieter Brüning und Winrich Dodenhöft werden zudem in den kommenden Wochen einzelne Betriebe persönlich aufsuchen.

»Möglicherweise schaffen wir es nicht, wirklich jedes Unternehmen in Rahden in den nächsten Wochen zu kontaktieren«, sagte Bürgermeister Bert Honsel. “Aber jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, sich über den Kreis Minden-Lübbecke oder über die Stadt Rahden an dem Projekt zu beteiligen.«

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