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Feuerwehr erhält 150.000 Euro zusätzliche Mittel für mögliche Stromausfälle

„Wir müssen möglichst autark werden“

Rahden

Dass der Bürgermeister in einer ganz normalen Feuerwehrauschus-Sitzung Alarm schlagen würde, damit hätte niemand gerechnet. Wehrchef Mark Ruhnau hatte eigentlich knapp 65.000 Euro für notwendige Ersatzbeschaffungen aufgrund von Verschleiß, Defekten und Pflichtaustausch beantragt. Diese Zuwendung stockte die Stadt Rahden auf Betreiben von Bürgermeister und Ordnungsamt um weitere 150.000 Euro auf. Mit diesen Mitteln soll zumindest die Feuerwehr im Falle eines längerfristigen Stromausfalls handlungsfähig bleiben.

Michael Nichau

Die Gas-Krise hat jetzt auch Auswirkungen auf Rahden. Es könne zu langfristigen Stromausfällen konmen, berichtete Bürgermeister Bert Honsel. Daher stelle man der Feuerwehr 150.000 Euro für Sofortmaßnahmen zur Verfügung. Damit sollen Brennstoff und Generatoren angschafft werden. Foto: dpa

Wehrchef Ruhnau hatte eigentlich nur ein neues Notstromaggregat zur Versorgung des neuen Weher Gerätehauses auf der Wunschliste. Die Anforderungen an die Wehr werden nun aber höher gestuft.

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