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Im Tierpark Ströhen werden am Wochenende zwei Weihnachtsshows gezeigt

Zirkus gibt Sondervorstellungen

Rahden/Ströhen (WB). Die Begeisterung findet kein Ende: „So viele Anrufe haben uns noch nie erreicht“, freut sich Nils Ismer über die positive Resonanz auf den Weihnachtszirkus 2019/2020. Deshalb gibt es am kommenden Wochenende zum Abschluss der Saison noch zwei Sondervorstellungen im Tierpark Ströhen.

Beim Weihnachtszirkus im Tierpark Ströhen kommen auch die Vollblutaraber-Hengste des Gestüts Ismer zum Einsatz. Neben ihnen sind noch weitere Tiere in der Vorstellung zu sehen. Foto:

„Wir konnten nicht kommen und würden so gerne noch den Zirkus sehen“ – zahlreiche solcher Aussagen erreichten in den vergangenen Tagen den Tierpark Ströhen. „Daher haben wir uns zusammen mit der Zirkusfamilie Frank überlegt, dass der Vorhang zum Weihnachtszirkusprogramm noch einmal auf gehen soll“, erklärt Ismer.

Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 25. und 26. Januar, heißt es deshalb jeweils von 15 Uhr an noch einmal Bühne frei für die Show, die so viele Besucher begeistert hat. „Die Zeit bis zum Frühling wird uns ja auch lang“, meint Miguel Frank. „Und den Tierparkbesuchern geht es nicht anders. Also spielen wir noch zweimal, bevor wir dann aber endgültig in die verdiente Pause bis zum Saisonbeginn gehen.“

Anschließend ist Pause bis zur neuen Saison

Besonders würden sich seine Kinder freuen, dass die Zirkustruppe noch einmal auftritt. „Das ist schon besser als Hausaufgaben und Schule“, sagt der Familienvater.

Wer also noch keine Gelegenheit hatte, den Weihnachtszirkus im Tierpark Ströhen zu besuchen, bekommt eine letzte Chance. Es lohnt sich außerdem, auch eine Runde durch den Tierpark zu drehen. Einige Tiere bevorzugen in dieser Jahreszeit den warmen Innenstall, aber die Alpakas, Zebras, die Raubkatzen und viele andere Bewohner des Tierparks genießen die sonnigen, wenn auch kalten Tage.

„Anschließend ist dann aber tatsächlich Pause bis zum Saisonbeginn im März“, teilt Frank weiter mit. Schließlich müssen die Zirkusmitarbeiter auch ein wenig Zeit finden, um das neue Programm für die Saison 2020 auszuarbeiten.

Und die Tiere hätten sich natürlich auch eine Pause verdient. „In wenigen Wochen erwarten wir ein Fohlen bei den Kamelen und es wird langsam Zeit, dass die tragende Stute in den Mutterschutz geht“, sagt Miguel Frank voller Vorfreude auf den tierischen Nachwuchs.

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