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Wegen Trockenheit und Borkenkäfer-Befalls starben Fichten – Schnellstmögliche Fällung der toten Bäume wendet weiteren Schaden ab

Kahlschlag schockiert, ist aber notwendig

Stemwede (WB)

Es sind auch im Stemweder Berg bedrückende Bilder.

Heidrun Mühlke

Die Folgen der extrem trockenen Sommer und des starken Borkenkäfer-Befalls haben auch vor dem Stemweder Berg nicht Halt gemacht. Spaziergänger sind traurig über solche Bilder, doch das Fällen der Fichten ist unvermeidbar, um die weitere Ausbreitung des Borkenkäfers zu verhindern. Foto: Heidrun Mühlke

Das enorme Auftreten des Borkenkäfers, verstärkt hervorgerufen durch den Wassermangel in den zurückliegenden Jahren und die dadurch fehlenden Abwehrkräfte der Fichten, hat dazu geführt, dass die Bäume großflächig im Wald des Stemweder Berges absterben. „Etwa 25 Prozent des Baumbestandes im Stemweder Berg auf NRW-Seite besteht aus Fichte. Das entspricht etwa 200 Hektar“, macht Ralf Seipp vom Forstamt Ostwestfalen-Lippe deutlich.

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