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Rotary Club Stemwede-Dümmer veranstaltet Konzert – Spendenaktion

Musik erwärmt die Herzen

Stemwede (WB). „Süßer die Glocken nie klingen“, sangen die Sängerinnen und Sänger des gemischten Chores „Diel(S)ingers“. Barocke Weihnachtsmusik, Orgelklänge und Beschwingtes auf der Klarinette sowie besinnliche Worte ließen die Weihnachtsbotschaft lebendig werden. Zur besinnlichen Adventstunde in die Haldemer Heilig-Kreuz-Kapelle hatte der Rotary Club Stemwede-Dümmer eingeladen.

Heidrun Mühlke

Mit barocken Weihnachtsmelodien von Julia und Isabell Hafer sowie Michaela Hartmann wurde es ganz still und andächtig in der Heilig-Kreuz-Kapelle. Foto: Heidrun Mühlke

Die harmonische musikalische Adventsandacht zur Vorbereitung auf einen der höchsten Feiertage der Christen hatten die Musiker mitgebracht und erfreuten zahlreiche Konzertbesucher, die annähernd alle Plätze auf den Kirchenbänken besetzten.

1600 Euro werden gespendet

Bernd Richter, Präsident des Rotary Clubs Stemwede-Dümmer, freute sich, dass so viele Besucher den Weg in das Gotteshaus gefunden hatten. Schließlich sollte zum Ende des eintrittsfreien Konzertes für das Hospiz „Zu den Heiligen Engeln“ in Lemförde gespendet werden. Und um es gleich vorweg zu nehmen: die begeisterten Konzertbesucher gaben gerne. Fast 1200 Euro kamen zusammen und der Rotary Club will die Summe auf 1600 Euro aufstocken.

Den Konzertverlauf bestimmten weihnachtliche Weisen. Neben den Diel(S)ingers waren auch Julia und Isabell Hafer dabei, die gemeinsam mit Michaela Hartmann barocke Weihnachtsmusik erklingen ließen. Zarte Melodien, wie „Es ist ein Ros´ entsprungen“ oder „Stille Nacht, heilige Nacht“ließen es im Gotteshaus ganz still und andachtsvoll werden.

Herrliches „Ave Maria“

Der geistliche Impuls von Pastor Martin Weber setzte sich mit Fragen des Advents auseinander. „Ob noch Himmel fehlt auf der Erde? Ob wir der Trauer Tränen trocknen? Ob wir der Erde Wunden heilen? Das sind Fragen, Fragen des Advents“, sprach der Seelsorger und ließ die Worte nachklingen.

Was hätte im Anschluss besser passen können als ein herrliches „Ave Maria“, gesungen von Mathias Johannmeier, zu dem er sich selbst an der Orgel begleitete.

Mit „Oh Tannenbaum“ erklang dann fröhlich der Gesang der Gemeinde und Konstantin Stutzky sorgte für wippende Füße mit den amerikanischen Weihnachtsliedern „Winterwonderland“ und „Let it snow“. Mit poppigen Weihnachtsklassikern „Wonderful Christmas Time“ und „Last Christmas“ sorgten die Diel(S)ingers für einen beschwingten Ausklang, bevor Mathias Johannmeier die Gemeinde mit Leonard Cohens „Hallelujah“ verabschiedete.

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