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Tobias Seeger und  Kai Abruszat forschen  nach Ursprung des Gemeindenamens: Erste urkundliche Erwähnung 1234

Ritter Arnold von Stemwede auf der Spur

Stemwede

Wo ist eigentlich Stemwede? Eine typische Frage von Auswärtigen, die in die Gemeinde im Norden des Mühlenkreises kommen und die gleichnamige Ortschaft suchen.

Stemwedes Gemeindeheimatpfleger Tobias Seeger (rechts) hält die historische Urkunde aus dem Jahr 1234 in den Händen, Bürgermeister Abruszat die lateinische Abschrift im Urkundenbuch.

Die Tatsache, dass es diesen Ort nicht gibt, ist auch durchaus ungewöhnlich. Seit nunmehr fast 50 Jahren gibt es dieses 13 Orte umfassende Konstrukt – 2023 jährt sich der Zusammenschluss der beiden ehemaligen Ämter Levern und Dielingen-Wehdem bereits zum 50. Mal.

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