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Verkehrsinsel bleibt: Altenbekener Fraktionen bestätigen ursprüngliche Ausbauplanung am unteren Eggering

„88 Prozent der Fahrzeuge sind zu schnell“

Altenbeken

Die Ausbaupläne der Verwaltung für den unteren Eggering haben für Zwist unter den Anwohnern geführt. Zwei gegenteilige Bürgeranträge sind wie berichtet im Rathaus eingegangen und haben den Ratsbeschluss erneut aufs politische Tableau gehoben. Damit beschäftigte sich am Donnerstag zuerst der Bau- und dann der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde.

Sonja Möller

Diese Verkehrsinsel am Eggering bleibt und wird nach der Sanierung der Straße mit modularen Elementen aufgebaut. Foto: Oliver Schwabe

116 Anwohner des oberen Eggerings wollen die Verkehrsinsel auf Höhe Hausnummer 3 abschaffen, verlegen oder als überfahrbare Aufpflasterung umbauen, weil sie durch den plötzlichen Spurwechsel zu einer Gefährdung der Fußgänger führe. Dem widersprechen 31 Anwohner des unteren Eggerings, die den Verbleib der Insel ausdrücklich befürworten, weil diese seit 20 Jahren die Geschwindigkeit des hangabwärtsfahrenden Verkehrs mindere.

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