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Öffnungszeiten der Senne: Bürgermeister sprechen mit Kommandeur – ab Montag finden intensive Manöver statt

Briten wollen besser informieren

Paderborn

Über die gesperrten Durchfahrtsstraßen des Truppenübungsplatzes Senne und die Lärmbelästigung durch die Manöver ist zuletzt viel diskutiert worden. Am Mittwoch haben sich Vertreter der Bezirks­regierung, Paderborns Landrat Christoph Rüther und die Bürgermeister der Anrainerkommunen mit dem britschen Kommandeur Colonel Tim Hill sowie Oberstleutnant André Hastenrath von der Bundeswehr in einer Online-Konferenz getroffen, um sich über die Probleme auszutauschen.

Matthias Band

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Wie Mike Whitehurst, Sprecher der britischen Armee, mitteilte, hätten Hill und Hastenrath die besondere Bedeutung der Senne für die militärische Ausbildung und die Vorbereitung der Soldaten auf Einsätze im Ausland betont. „Es ging uns darum, zu informieren, was wir aktuell schon machen und was wir künftig machen werden“, sagte Whitehurst dieser Zeitung. Zugleich sei es der britischen Armee wichtig, künftig transparenter zu kommunizieren. Früher habe es regelmäßig Treffen gegeben, das sei zuletzt etwas eingeschlafen, sagte Whitehurst. „Wir nehmen die Sorgen, Beschwerden und Anregungen ernst und ver­suchen, wenn möglich, auch etwas zu ändern. Aber wenn Manöver sind, müssen wir die Straßen sperren“, sagte Whitehurst. Colonel Hill begrüßte den Austausch. „Wir freuen uns, dass wir über unsere Pläne für die Zukunft gesprochen haben. Ich plane weitere Treffen zwecks Informationsaustausch mit unseren Freunden und Nachbarn“, wird Hill in der Mitteilung zitiert.

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