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NRW-Innenminister bedankt sich in Altenbeken bei der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen

Herbert Reul: „Sie leisten irre viel für das Zusammenleben“

Altenbeken

Das Feuerwehrfahrzeug auf dem Hof des Gerätehauses in Altenbeken ist etwas ganz Besonderes: Es kann sowohl auf Straßen als auch auf Eisenbahnschienen eingesetzt werden. Weil auch das Ehrenamt etwas ganz Besonderes ist, dankte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul, mit dem Rücken zum Fahrzeug stehend, am Montagabend der Feuerwehr, dem DRK, den Maltesern und den Johannitern für ihren Einsatz: „Sie leisten irre viel für das Zusammenleben der Menschen.“

Von Dietmar Kemper

Herbert Reul (Vierter von links) wurde in Altenbeken begrüßt von der stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Sabrina Henneke, Paderborns Bürgermeister Michael Dreier, Daniel Sieveke, Feuerwehrchef Rainer Hartmann und Altenbekens Bürgermeister Matthias Möllers (von links). Foto: Dietmar Kemper

Mit Blick auf die herausragende Hilfestellung während der Jahrhundertflut im Juli 2021 in Rheinlandpfalz und Nordrhein-Westfalen sagte Reul: „Ich hätte am liebsten drei Tage lang Feierlichkeiten für die Ehrenamtlichen abgehalten. Stattdessen wurde nur darüber diskutiert, welcher Politiker was falsch gemacht hat.“ Spätestens damals hätten die Bevölkerung und die Politik gesehen, dass Katastrophen nicht nur im Fernsehen stattfinden und was Ehrenamt bedeutet, wenn es darauf ankommt.

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