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Universität Paderborn wird kaum noch angesteuert – Politiker fordern Nachbesserungen

Neue NPH-Fahrpläne in der Kritik

Paderborn

Der Vertreter des Nahverkehrsverbundes Paderborn-Höxter (NPH), der am 19. Mai die nächste Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Mobilität in Paderborn besuchen muss, kann sich auf einiges gefasst machen. Denn die vom NPH geplanten Linienänderungen sorgen bei Paderborns Lokalpolitikern für Unmut. Dass die Universität vielfach nicht mehr angefahren werden soll, empfinden sie als völlig inakzeptabel.

Dietmar Kemper

Der Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter hat Fahrplanänderungen vorgenommen, die die Kommunen schlechter an Paderborn anbinden. Foto: Jörn Hannemann

Paderborns Verkehrs­planer Harald Bock stellte in der jüngsten Ausschusssitzung die geplanten Änderungen vor. Sie betreffen fünf Linienbündel und sind teilweise bereits wirksam. Unumstritten ist die Überarbeitung des Linienbündels 1 Delbrück, die eine Verlängerung der Schnellbuslinie S40 von Paderborn über Delbrück bis nach Rheda-Wiedenbrück mit sich bringt. Dies gilt bereits seit dem 28. März.

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