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116 Anwohner sprechen sich mit Bürgerantrag gegen die Ausbauplanung Eggering aus – im April entscheidet der Altenbekener Rat

„Verkehrsinsel ist seit Jahren fehlplatziert“

Altenbeken

Die Verkehrssituation am Eggering soll sich grundlegend ändern. Der Altenbekener Rat hat im Februar beschlossen, die Vorfahrtsregelung an der Zufahrtsstraße zur Wald-Kita zu ändern, probeweise eine zweite, erstmal mobile Verkehrsinsel auf Höhe Hausnummer 1 zu installieren und zwischen den Inseln eine Halteverbotszone einzurichten.

Sonja Möller

Die bestehende Verkehrsinsel ist Anwohnern am Eggering ein Dorn im Auge. Sie befürchten eine Verschärfung der Gefahrensituation, sollte die Insel nicht verlegt werden. Dazu haben sie einen Bürgerantrag formuliert. Foto: Oliver Schwabe

Dieser Beschluss ärgert 116 Anwohner des Eggerings: Sie haben einen Bürgerantrag unterzeichnet, der das Thema erneut aufs politische Tableau hebt. Den Anwohnern stinkt der Plan, eine weitere Verkehrsinsel zu errichten und die bereits vorhandene an Ort und Stelle zu belassen. Diese ist nämlich vielen ein Dorn im Auge: „Die Verkehrsinsel ist seit Jahren fehlplatziert und muss im Sommer bei der vorgesehenen Asphaltierung der Straße aus Kostengründen vor Hausnummer 1 auf die andere Seite verlegt werden“, erläutert Anwohner Manfred Lummer. Nur dann werde der einfahrende Verkehr vom Bollerborn aus ausgebremst.

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