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Bernhard Hartmann folgt auf Manfred Kamp

Aufsichtsrat der Volksbank Elsen-Wewer-Borchen wählt neues Präsidium

Paderborn/Borchen

Der Staffelstab ist weitergereicht: Manfred Kamp hat den Aufsichtsratsvorsitz in der Volksbank Elsen-Wewer-Borchen an Bernhard Hartmann übergeben. Zudem wählte der Aufsichtsrat Andreas Preising zum ersten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden und Petra Hartmann zur zweiten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden.

Bernhard Hartmann (2. von rechts) hat in der Volksbank Elsen-Wewer-Borchen den Aufsichtsratsvorsitz von Manfred Kamp (2. von links) übernommen. Außerdem auf dem Bild: Andreas Preising (links), erster stellvertretender Vorsitzender, und Petra Hartmann (rechts), zweite stellvertretende Vorsitzende. Foto: Thorsten Hennig

Steuerberater Manfred Kamp, der aufgrund der festgelegten Altersgrenze aus seiner Funktion schied, ist überzeugt, dass das neue Team des Aufsichtsrats eine sehr gute Wahl ist: „Als nunmehr einfaches Mitglied unserer Genossenschaft freue ich mich sehr über das Votum des Aufsichtsrates. Gewählt wurde ein Team gestandener Persönlichkeiten, das Fachwissen, Erfahrung und Innovationskraft kombiniert mit einer tiefen Überzeugung in unser genossenschaftliches Prinzip.“

So ist für Bernhard Hartmann die genossenschaftliche Rechtsform eine besondere Stärke der Volksbank: „Eine repräsentative Umfrage des Genossenschaftsverbandes hat ergeben, dass knapp 80 Prozent der Deutschen überzeugt sind, dass Genossenschaften einen positiven Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten. Das stimmt für unsere Volksbank Elsen-Wewer-Borchen ohne Wenn und Aber.“ Hartmann, wohnhaft in Wewer, war bis zu seiner Pensionierung Kämmerer der Stadt Paderborn. Seit 1996 war er stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Hartmanns Sicht auf die genossenschaftliche Rechtsform teilt der Elsener Andreas Preising, Leiter des Amtes für Liegenschaften und Wohnungswesen in Paderborn und erster stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender: „Es macht mich stolz, in einem Unternehmen, das auf den genossenschaftlichen Werten der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung basiert, Mitverantwortung zu tragen.“

Dass man sich dabei nicht auf dem Erreichten ausruhe, stellt Petra Hartmann, zweite stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, heraus. Für die in Etteln lebende Geschäftsführerin der Happy-Hartmann GmbH ist entscheidend, das erfolgreiche Geschäftsmodell zukunftsfähig zu gestalten: „Unsere Genossenschaft ist auf einem guten Weg, ihre Stärken zeitgemäß und digital zu interpretieren.“

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