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Polizei mit Verkehrskontrollen zur Bekämpfung von Radfahrunfällen in Paderborn und Delbrück

„Ausweichroute“ im Blick

Delbrück/Paderborn

Die Polizei hat am Mittwoch, 6.30 bis 14 Uhr, in Paderborn und Delbrück einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Radfahrunfällen durchgeführt. Im Delbrück wurde besonders das Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge auf der Straße Galgenlaake überwacht, weil es vermehrt Beschwerden von Radfahrern gebe.

Symbolbild. Foto: Jörn Hannemann

Diese Strecke werde aufgrund einer Baustelle auf der Boker Straße derzeit trotz des Durchfahrtverbots von vielen Autofahrern als „Ausweichroute“ genutzt, teilte die Polizei weiter mit, was immer wieder zu Konflikten mit Radfahrenden führe. Dort wurden zehn Autofahrer angehalten und kontrolliert. Sie mussten ein Verwarnungsgeld bezahlen.

Bei weiteren Kontrollen an verschiedenen Orten in der Paderborner und Delbrücker Innenstadt stellten Polizisten insgesamt 19 Verstöße von Radfahrerin fest: Zwei ignorierten Rote Ampeln und kassierten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, zwölf waren auf dem Gehweg unterwegs und fünft benutzten ein Smartphone während der Fahrt. Auch fünf Fahrer von Elektrorollern waren auf Gehwegen unterwegs. Sie alle mussten ein Verwarnungsgeld zahlen.

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