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Meisterfloristin Anne Bussen stellt im Dünental aus

Florale Kunstwerke in luftiger Höhe

Bad Lippspringe

Neben der üppigen Blumenpracht können sich die Besucher der Gartenschau Bad Lippspringe aktuell auch an beeindruckenden Kunstobjekten erfreuen. Darauf macht die Gartenschau in einer aktuellen Presseinformation aufmerksam.

Geometrische Figuren aus Naturmaterialien: Marketingleiterin Asli Noyan steht unter einem von Meisterfloristin Anne Bussen aus Schieder-Schwalenberg gestalteten Kunstobjekt. Bis Anfang September sind sechs Kunstobjekte im Dünental in der Gartenschau Bad Lippspringe zu sehen. Foto: Gartenschau Bad Lippspringe

Meisterfloristin Anne Bussen aus Schieder-Schwalenberg zeigt demnach im Dünental noch bis Anfang September sechs florale Ausstellungsstücke aus außergewöhnlichen Naturmaterialien.

Für die Gestaltung habe die kreative Floristin ausschließlich Naturmaterialien verwendet, heißt es. „Viele Floralien sind zu neuen geometrischen Formen zusammengefügt“, erklärt die Künstlerin Anne Bussen ihre Arbeit. „Exotisch anmutende kleine Stachelfrüchte, Okraschoten, Granatäpfel und viele andere ungewöhnliche Früchte, Stäbe und Zweige formieren sich zu neuen Gestalten. Eingefangen in Eisenkonstrukten bekommen sie in luftiger Höhe trotz ihrer Größe eine anmutende Leichtigkeit. Lange Stäbe mit unterschiedlichen Floralien, Bändern und Filzstücken regen zum Nacharbeiten an“, führt Anne Bussen weiter aus.

Gartenschau-Fans kennen Anne Bussen bereits aus den vergangenen Jahren. Während der Landesgartenschau 2017 hatte sie zusammen mit anderen Floristen aus Nordrhein-Westfalen zahlreiche überdimensionale Exponate aus der Welt der Elfen und Trolle im Dünental ausgestellt. Im vergangenen Jahr hat ihre Ausstellung der Zwerge und Gnome nachhaltig begeistert.

Gartenschau-Geschäftsführerin Rehana Rühmann freut sich über die mittlerweile regelmäßige Zusammenarbeit mit der fantasievollen Meisterfloristin: „In diesem Jahr hängen die Arbeiten von Anne Bussen erstmals in den Bäumen und verschmelzen somit wunderbar mit der Parkumgebung.“

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