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Steigende Zahl von Corona-Fällen im Medizinischen Zentrum in Bad Lippspringe

MZG: „Kein Aufnahmestopp zu befürchten“

Bad Lippspringe

Wie entwickelt sich die Corona-Lage am Medizinischen Zentrum in Bad Lippspringe? Wir haben nachgefragt.

Von Matthias Wippermann

Die Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe. Foto: Jörn Hannemann

„In der jüngeren Vergangenheit hat die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von einer Corona-Infektion betroffen sind, im Verhältnis zu den schwer erkrankten Patientinnen und Patienten spürbar zugenommen.“ Das teilte das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) am Freitag auf Anfrage mit. Insofern sei die Anzahl der schwer betroffenen Patienten nicht der einzige Indikator. „Aktuell und auch für die nähere Zukunft ist aber kein Aufnahmestopp zu befürchten“, so das MZG.

Im Verbund des MZG wirke es sich positiv aus, dass die Klinik Martinusquelle als Entlastungskrankenhaus eingestuft sei. Somit sei eine gute Betreuung der Patienten am Gesundheitsstandort Bad Lippspringe sichergestellt.

Unabhängig davon stelle die sich täglich verändernde Personalsituation eine besondere Herausforderung dar, die von allen Beteiligten hohe Flexibilität erfordere. Chefarzt Dr. Erik Ernst bezeichnet die Lage in der Karl-Hansen-Klinik derzeit als „schwierig, aber beherrschbar“.

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