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Schwimmoper und Therme, ein Fitnessstudio sowie Ahorn-Sportpark sind mit dabei

Stadt und Kreis Paderborn sind Modellkommune

Paderborn

Der Ahorn-Sportpark, die Westfalen-Therme in Bad Lippspringe, die Schwimmoper, fünf weitere Bäder im Kreisgebiet sowie der Salzkotten-Lauf und das Fitnessstudio Activita in Paderborn sollen Teil des vom Land NRW genehmigten digitalen Modellprojekts „Lockerungen im Sport“ werden. Vom 19. April an sollen diese Einrichtungen – wie berichtet – unter strengen Auflagen und unter wissenschaftlicher sowie medizinischer Begleitung öffnen dürfen. Wie das konkret aussehen wird, muss in den kommenden Tagen zwischen Stadt und Kreis Paderborn, den Akteuren sowie dem Land NRW geklärt werden.

Ingo Schmitz

Foto:

Paderborn darf mit dem Projekt nur dann starten, wenn die 7-Tage-Inzidenz unter 100 ist. Liegt der Wert sieben Tage lang über 100, werden die Projekte beendet – es sei denn, die Kommunen können erklären, warum die Modellprojekte nicht wesentlich zum Anstieg beigetragen haben, sagte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) in der Pressekonferenz am Freitag. Er betonte, dass sich die Öffnungen in den Modellprojekten nur auf kleine, abgegrenzte Bereiche beziehen werden. Keinesfalls werde man ganze Städte oder Regionen öffnen. Ziel sei es, Erfahrungen zu sammeln. Die Hoffnung besteht darin, die Ergebnisse auf andere Bereiche und Kommunen übertragen zu können.

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