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Fußballer des BSV Fürstenberg freuen sich über neue LED-Flutlichtanlage

Bad Wünnnenberger Kicker haben einen klaren Blick

Bad Wünnenberg

75 Lux im Mittel: Das ist die Beleuchtungsstärke der neuen LED-Flutlichtanlage des BSV Fürstenberg. Für viele nur eine Zahl ohne Aussage, für Fußballspieler entscheidend. Denn bei mangelhafter Beleuchtung sind Entfernungen und Dimensionen sehr schlecht einzuschätzen – beim Fußball ein absolutes No-Go.

Eine neue LED-Flutlichtanlage leuchtet den Fürstenberger Sportplatz perfekt und umweltschonend aus. Über das erfolgreiche Projekt freuen sich (von links) Uwe Glahe (Geschäftsführer BSV), Philipp Wezorke (Geschäftsführer Major-Lighting), Friedbert Agethen (Vorsitzender Energiestiftung Sintfeld), Ulla Fischer (Vorsitzende BSV), Bürgermeister Christian Carl und Markus Henneken (BSV).

Die alten Röhren brachten nicht einmal die Hälfte an Helligkeit auf den Platz, freut man sich beim BSV über die Neuanschaffung. In den besten Zonen des Spielfeldes konnten vor der Erneuerung gerade noch 33 Lux gemessen werden. Zudem war die Instandhaltung der alten Röhrentechnik zeitaufwendig und teuer.

Bereits 2020 wurden erste Informationen über Alternativen und Kosten eingeholt. Dank Bundesförderungen über die NKI (Nationale Klimaschutz Initiative) konnte auch ein umsetzbarer Finanzplan erstellt werden. Dann kam Corona und bremste das Vorhaben gründlich aus, doch der BSV blieb am Ball.

Nach vielen Präsentationen führender Hersteller in Sachen „Beleuchtung von Sportanlagen“ entschied man sich für die Firma Major-Lighting aus Paderborn.

Der Geschäftsführer des BSV, Uwe Glahe, ist begeistert: „Ab dem ersten Gespräch hat uns die innovative Technik und der persönliche Einsatz des Teams von Major-Lighting überzeugt. Die Abwicklung des gesamten Projekts war einfach beispielhaft. Von den ersten Planungen bis zum Einschalten der neuen Anlage lief alles wie aus dem Lehrbuch. Das Ergebnis spricht für sich.“

Dankbar ist der Vorstand des Vereins nochmals allen Ehrenamtlichen für ihre tatkräftige und spontane Hilfe sowie der Stadt für die Unterstützung während der Umsetzung und der „Energiestiftung Sintfeld“ für die projektbezogene Spende über 8000 Euro.

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