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Rund 106.000 Euro kostete die Umgestaltung – Stadt zahlt etwa ein Drittel

Mariengrotte in Bleiwäsche final umgestaltet

Bad Wünnenberg-Bleiwäsche

Der Treff- und Ruhepunkt an der Mariengrotte und der Brunnen in Bleiwäsche wurden naturnah und barrierefrei umgestaltet. Rund 106.000 Euro sind in das Projekt geflossen.

Die Mariengrotte ist nun barrierefrei mit neuen Sitzgelegenheiten und einem Tretbecken umgestaltet wurden. Foto: Stadt Bad Wünnenberg

Die Sanierung und Neugestaltung wurde zu 65 Prozent durch das Integrierte kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) des Landes NRW finanziert. Die restlichen Kosten trägt die Stadt.

Die Zugänge zum zentralen Treffpunkt und jährlichen Ort der Maiandacht sind nun barrierefrei und durch neue Sitzgelegenheiten ist eine Ruheoase für Jung und Alt entstanden.

Die historische Brunnenanlage auf dem Platz ist erhalten geblieben und kann jetzt als Tretbecken genutzt werden. Diesen Wunsch äußerten die Bleiwäscher bei einer Bürgerversammlung und somit wurde er im Projektantrag mit aufgenommen und umgesetzt. Zusätzlich wurde die historische Entstehungsgeschichte der Mariengrotte und des Brunnens ausgeschildert.

„Wir wollten einen Ort schaffen, der alle Generationen anspricht und mit der neuen Kneipp-Möglichkeit den Heilbad-Charakter unserer Stadt auch ins Zentrum von Bleiwäsche holen“, erklärt Bürgermeister Christian Carl. Auch touristisch ist die Mariengrotte bedeutsam. Die Umbaumaßnahmen wurden bereits im August und September vergangenen Jahres durchgeführt. Die endgültige Fertigstellung mit Bepflanzung und die Freigabe fand jetzt statt.

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