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Stadt Bad Wünnenberg lässt zwei neue Behälter für Neubaugebiet errichten

Trinkwasser für die Iserkuhle

Bad Wünnenberg

Für die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung im Neubaugebiet „Auf der Iserkuhle“ in Bad Wünnenberg wurde der Neubau von Trinkwasserbehältern erforderlich.

wn

Dirk König (Stadt Bad Wünnenberg) und Bad Wünnenbergs Bürgermeister Christian Carl haben sich vor Ort bei Maik Hagedorn (Hydro-Elektrik GmbH) und Frank Siedhoff (Westfalen Weser Netz) über den Stand der Bauarbeiten am Trinkwasserbehälter informiert. Foto: Stadt Bad Wünnenberg

Die Stadtwerke Bad Wünnenberg haben daraufhin zusammen mit dem Ingenieurbüro Volmer aus Warburg den Neubau zweier Trinkwasserbehälter geplant und ausgeschrieben.

Die zwei Trinkwasserbehälter werden nach Auskunft der Bad Wünnenberger Stadtverwaltung vor Ort von der Firma Hydro Elektrik in einem Spezialverfahren hergestellt und in einem patentierten Prozess verschweißt. Die Edelstahlbehälter seien nach Fertigstellung komplett verschweißt und gebeizt. Dichtungsmateriealien seien nicht erforderlich.

Der neue Trinkwasserbehälter mit zwei Edelstahltanks soll hohe Sicherheit und Hygiene durch hermetische Kapselung gewährleisten. Die beiden Edelstahlbehälter haben ein Fassungsvermögen von jeweils 300 Kubikmetern. Das entspricht 71.428 Kisten Wasser (12 mal 0,7-Liter-Flaschen).

Die Trinkwasserbehälter haben einen Durchmesser von 8,5 Metern, eine Höhe von 5,6 Metern und werden zurzeit vor Ort verschweißt. Die Behälter werden in einem Spezialschweißverfahren schraubenförmig gebaut, wobei ein hochwertiger Duplexstahl verbaut werde, teilt die Stadt mit. Zudem erfolgten die Schweißungen doppelseitig. Der neue Trinkwasserbehälter versorgt nach der Fertigstellung die Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt Bad Wünnenberg sowie die Aatalklinik.

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