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„Die Kirche im Dorf lassen? Von wegen!“

Dörenhagener bauen Dorfkirche aus Strohballen und Dachlatten

Borchen-Dörenhagen

Zum 800-jährigen Dorfjubiläum hat sich eine Gruppe aus Dörenhagener Landwirten etwas Besonderes einfallen lassen, um Mitbürgern und Gästen eine Freude zu bereiten. Sie haben ihre alte Dorfkirche aus Strohballen nachgebaut. Die beteiligten Stroh-Bauern feierten den eindrucksvollen Bau sogar mit einem eigenen kleinen Richtfest und Richtkranz.  

Der neue Hingucker vor dem Ortseingang nach Dörenhagen: Aus Strohballen haben Ralf Niggemeier, Alexander Leifeld, Andreas Rebbe, Julian Ewers, Markus Mönikes, Andrea Simon, Dirk Schulte-Hötte, Tobias Heimann und Christoph Rebbe die Alte Kirche des Dorfes nachgebaut. Aufgestellt wurde die Kirche aus Stroh aus Anlass des 800-jährigen Bestehens von Dörenhagen.  Foto: Jörn Hannemann

Die Kirche im Dorf lassen, wie es sprichwörtlich heißt? Von wegen! Denn der imposante Nachbau der alten Wehrkirche wurde in den vergangenen Tagen kurz hinter dem Ortseingangsschild, an der Kirchborchener Straße, nahe der B68-Kreuzung, errichtet. Seit Dienstagabend begrüßt der Strohbau vorbeifahrende Rad- und Autofahrer oder Passagiere, die die dortige Bushaltestelle nutzen – und löste bereits große Begeisterung aus.

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