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Drohende Stellenstreichung im HoT Borchen: Gemeinde spricht sich für Umstellung des Fachkräftebudgets auf ein Finanzbudget aus

Entscheidung soll bis Sommer fallen

Borchen

Dreieinhalb Stunden hat der Schul-, Kultur- Jugend- und Sportausschuss der Gemeinde Borchen am Dienstagabend im öffentlichen Teil getagt. Allein zwei Stunden davon nahm der erste Tagungsordnungspunkt in Anspruch – die offene Kinder- und Jugendarbeit. Dieses Thema treibt die Borchener um.

Matthias Wippermann

Sie machen sich Sorgen um die Zukunft des HoT Borchen (Foto aus 2020, von links): Leiter Till Bäcker, Martina Hayn (Sozialpädagogin), Jule Frielingsdorf (Sozialarbeiterin/-pädagogin) und Pfarrerin Sabine Sarpe. Es fehlt Kerstin Hayn (Sozialarbeiterin). Foto: Matthias Wippermann

Wie mehrfach berichtet, soll nach einer Evaluation des Kreises Paderborn ab dem Jahr 2022 der Fachkräftezuschuss gekürzt werden, was für das Haus der offenen Jugend (HoT) in Borchen eine Reduzierung der bisherigen drei Vollzeitstellen auf zwei bedeuten würde. Im Ausschuss stellten die Fachkräfte des HoT (Träger ist die Ev.-Luth. Stephanus-Kirchengemeinde Borchen) ihre Arbeit vor und verdeutlichten, welche Konsequenzen die Stellenreduzierung hätte. Außerdem war Günther Uhrmeister, Leiter des Kreisjugendamtes eingeladen, um die Sicht des Kreises zu vertreten und Fragen zu beantworten.

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