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20-jährige Fahrerin aus Lichtenau liegt weiterhin in Bielefelder Spezialklinik

Kind außer Lebensgefahr

Borchen (WB/mba). Fünf Tage nach dem schweren Unfall auf der B68 bei Borchen schwebt das vierjährige Kind, das in dem Ford Fiesta saß, nicht mehr in Lebensgefahr. Das bestätigte am Mittwoch ein Polizeisprecher.

Ein Ford Fiesta war am Samstagmittag auf der B68 von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die drei Insassen, zwei Frauen und ein Schulkind, wurden schwer beziehungsweise lebensgefährlich verletzt. Foto: Jörn Hannemann

Die 23-jährige Beifahrerin aus Mülheim an der Ruhr, die bei dem Unfall am Samstag ebenfalls verletzt worden war, konnte das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen. Die 20-jährige Fahrerin des Wagens, die lebensgefährlich verletzt worden war, liegt noch in einer Bielefelder Spezialklinik. Zu dem Gesundheitszustand der Lichtenauerin sind der Paderborner Polizei keine Details bekannt.

Wie berichtet, war der Fiesta auf gerader Strecke ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Warum, ist unklar.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Karosserie des Ford Fiestas so stark deformiert, dass die Autofahrerin im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Ebenso wurde die Vierjährige, die im Fond saß, ein­geklemmt und konnte sich nicht selbstständig befreien. Die Feuerwehren aus Borchen und Lichtenau mussten die Menschen aus dem Auto retten. Das Fahrzeugwrack musste geborgen werden.

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