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Damit soll die Mobilität vor Ort beeinflusst werden

Bürener Stadtverwaltung setzt nun auf Pedlecs als Dienstfahrzeuge

Büren

Die Mitarbeiter der Stadt Büren sollen kurze Strecken künftig auf zwei statt vier Rädern zurücklegen. Zwei neue Pedelecs, also Fahrräder mit unterstützendem Elektromotor, und ein E-Lastenfahrrad ergänzen als Dienstfahrzeuge nun den Fuhrpark der Kommune.

Bürens Klimaschutzmanager Sascha Glaser und Mobilitätsmanagerin Corina Schenk sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow mit den neuen Diensträdern. Foto: Stadt Büren

Durch die Elektromotorunterstützung der neuen Räder sollen auch Steigungen und Gegenwind ohne große Anstrengung bewältigt werden können.

Für die Stadt Büren hat das viele Vorteile: Die Maßnahme wirke sich positiv auf das betriebliche Gesundheitsmanagement aus, senke den Stress und gleiche den Bewegungsmangel bei der Bildschirmarbeit aus, heißt es in der Pressemitteilung. Dadurch verringerten sich auch die Kosten für krankheitsbedingte Fehltage. Zudem sind die Wartungskosten der Fahrräder günstiger als von Autos.

„Weniger klimaschädliche CO2-Emissionen, weniger Lärm, geringere Kosten, ein schöneres Stadtbild und eine bessere Gesundheit. Dank Elektrounterstützung kann auch die oftmals hügelige Topografie Bürens überwunden werden“, freut sich Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow.

Die Stadt Büren unterstützt ihre Mitarbeiter zusätzlich durch Bike-Leasing-Angebote, bei denen sie ein Fahrrad erhalten, welches sie auch privat nutzen dürfen und außerdem durch bezuschusste Monatskarten für den ÖPNV. Damit nehme die Stadt „erheblichen Einfluss auf das Mobilitätsgeschehen vor Ort“, heißt es in der Pressemitteilung.

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