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Historischer Markt als eigene Veranstaltung – mit Kommentar

Bürens bewährter Oktobermarkt kehrt zurück

Büren

Bevor die Corona-Pandemie für mehr als zwei Jahre einen dicken Strich durch so ziemlich alle Großveranstaltungen machte, erlebte 2018 und 2019 noch das größte Bürener Volksfest, der Oktobermarkt, eine Runderneuerung. Als Moritzmarkt sollte er an den Stadtvater Moritz von Büren erinnern und in der Almeaue, wohin 2019 auch der Krammarkt verlagert wurde, um eine historische Komponente erweitert werden. Der Erfolg war mäßig, die Kritik deutlich.

Von Hanne Hagelgans

Mit den bewährten Zutaten Kirmes, Musik und Krammarkt soll künftig wieder Bürens größtes Volksfest, der Oktobermarkt, gefeiert werden. Die Kombination mit einem historischen Element wie im Jahr 2019 soll wohl keine Wiederholung finden. Foto: Oliver Schwabe

Der Bürener Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus beschäftigt sich in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 22. Juni, (18.30 Uhr im Bürgersaal) mit der Zukunft des Oktobermarktes. Dabei, so der einhellige Vorschlag eines fraktionsübergreifenden Arbeitskreises, sollen die Veränderungen größtenteils zurückgedreht werden. Das Fest soll wieder wie gewohnt Oktobermarkt heißen und als reine Fest- und Kirmesveranstaltung jährlich am letzten Wochenende im September gefeiert werden. Auch ist der Arbeitskreis sich fraktionsübergreifend einig, dass das Festzelt wieder auf dem Marktplatz stehen soll.

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