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Verletzte werden auf die umliegenden Krankenhäuser verteilt

Flughafen Paderborn/Lippstadt: Sanitätsflugzeug mit 15 Kriegsopfern aus der Ukraine gelandet

Büren

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt ist am Donnerstagnachmittag ein Sanitätsflugzeug mit   Kriegsopfern aus der Ukraine gelandet. Es handelt sich um 15 verletzte Militärangehörige, die zur weiteren  Behandlung in Krankenhäuser in der Umgebung, vorwiegend im Hochsauerlandkreis, gebracht werden. 

Die Boeing 737 ist mit 15 verletzten Militärangehörigen am Flughafen in Büren-Ahden gelandet. Foto: Oliver Schwabe

Wie es in der Mitteilung des Flughafens weiter heißt, kommen die Ukrainer aus Krankenhäusern im Westen ihres Heimatlandes, die aktuell stark beansprucht sind. Sie waren zunächst auf dem Landweg nach Polen transportiert worden, von wo der Medizinische Evakuierungsflug mit einer Boeing 737 nach Paderborn/Lippstadt startete. Der Kreis Paderborn hat die Weitertransporte und die Verlegung in die umliegenden Krankenhäuser in ständigem Kontakt mit dem Hochsauerlandkreis und der zentralen Koordinationsstelle in Köln geregelt.

„Wir sind sehr froh, dass die Verletzten sicher an unserem Flughafen gelandet sind. Alle Beteiligten sind so stabil, dass sie mit Kranken- und Rettungswagen in die aufnahmebereiten Krankenhäuser gebracht werden konnten. Wir werden ihnen in enger Abstimmung mit den beteiligten Behörden und medizinischen Einrichtungen die bestmögliche Betreuung zukommen lassen“, betont Flughafen-Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat Christoph Rüther.

„Dieser Sanitätsflug zeigt einmal mehr die große Bedeutung unseres Flughafen. Mit der Abwicklung des Sanitätsflugs sind wir sehr zufrieden“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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