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Mediziner dürfen weiterhin auf Honorarbasis arbeiten

Notarztverein Büren siegt vor Gericht

Büren (WB/han). Der Bürener Notarztträgerverein hat ein wichtiges Urteil vor dem Landessozialgericht erstritten. Er kann seine Notärzte weiterhin auf Honorarbasis beschäftigen.

Sind froh über das Urteil des Landessozialgerichts: (von links) CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Carsten Linnemann, Notarzt Dr. Viktor Nelde, Steuerberater Manfred Schirmer, Notärztin Dr. Agatha Enkemeier, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Rettungsassistent Peter Kaufmann sowie die Notfallsanitäter Michael Linnemann und Wolfgang Hesse. Foto: Hanne Hagelgans

Das Urteil, das für ähnlich arbeitende Vereine bundesweit von Bedeutung sein dürfte, sichert die notärztliche Versorung der Menschen im Stadtgebiet Büren, im Paderborner Südkreis und in Teilen des Hochsauerlandkreises.

Denn hätte der ehrenamtlich geführte Verein jährlich zusätzlich etwa 200 000 Euro Sozialabgaben aufbringen müssen, hätte das wohl sein Aus bedeutet.

Wie Bürgermeister Burkhard Schwuchow betont hat, seien die 15 bis 20 Notärzte, die für den Verein im Einsatz sind, im Hauptberuf in Krankenhäusern oder Gemeinschaftspraxen beschäftigt. Auch sie wünschten gar kein zweites festangestelltes Arbeitsverhältnis mit auch für sie zusätzlichen Abgaben.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag, 18. März, im WESTFALEN-BLATT/Ausgabe Büren.

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