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90-Jähriger hat sich um Bürener Schullandschaft verdient gemacht

Schulmuseum nach Bernhard Wolff benannt

Büren (WB). Bernhard Wolff zählt zu den Bürener Urgesteinen und besonders bei den Heimatfreunden genießt er den besten Ruf, hat er sich doch über viele Jahre mit der ehrenamtlichen Arbeit um die Museumslandschaft verdient gemacht. Sein größtes Werk ist bis heute das Schulmuseum, das der engagierte Bürener aufgebaut und jahrzehntelang kontinuierlich erweitert hat.

Das Foto zeigt (von links) Margot Weihs (Schwägerin von Bernhard Wolff), Reinhold von Rüden (Vorsitzender Heimatverein Büren), Heinz Wördenweber (Schulmuseum), Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Bernhard Wolff, Irmgard Kurek (Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Bildung und Generationen), Marianne Witt-Stuhr (Leiterin Stadtmarketing Büren) und Simone Ahlemeyer (Lehrerin an der Gesamtschule Büren und im Team Schulmuseum). Foto:

Unzählige historische Dokumente und Exponate über das Schulleben von der preußischen Kaiserzeit bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg hat er gesammelt und diese für das heimische Schulmuseum liebevoll didaktisch aufbereitet. Zum 90. Geburtstag des aktiven Heimatfreundes hat der Rat der Stadt Büren auf Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, das Schulmuseum in »Bernhard Wolff«-Schulmuseum umzubenennen.

Kostenlose Führungen finden alle zwei Monate am letzten Sonntag im Monat statt. Nächster Termin ist am 24. Juni. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.bueren.de oder unter Tel. 02951/970204.

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