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Anlaufstelle Almeschule in Kürze mit eigenem Computerraum

Viele freie Plätze in Bürener Unterkünften für Ukraine-Flüchtlinge

Büren

Bis zu 1000 Flüchtlinge aus der Ukraine können in der Notunterkunft Zuflucht finden, die die Detmolder Bezirksregierung am Stöckerbusch in Büren eingerichtet hat. Doch von dieser Vollbelegung ist die Einrichtung aktuell noch weit entfernt, wie diese Zeitung auf Nachfrage erfahren hat. Zurzeit (Stand 11. Mai) sind dort 37 ukrainische Flüchtlinge untergebracht.

Von Hanne Hagelgans

Die Bürener Spendeninitiative „Hilfe für die Ukraine“ stellt in Zusammenarbeit mit der Stadt Büren hilfreiche Projekte auf die Beine: Manuel Krenz (Abteilungsleiter Bürgerdienste), Christian Lupitzki (BHK), Andreas Vogt (Initiator des Spendenteams), Uwe Gläßgen (Spedition Kottmann), Ivo von Bohuszewicz (Spendenteam) und Raimund Wüstner (Stadt Büren) stellen den neuen PC-Raum in der Almeschule vor. Foto: Stadt Büren

Bereits ab 2016 wurde das Gelände in Nachbarschaft zur Abschiebehaftanstalt am Stöckerbusch etwa ein Jahr lang als Notunterkunft genutzt, damals vor allem für Flüchtlinge aus dem arabischen und afrikanischen Raum. Die Einrichtung, die diesmal die Malteser betreiben, ist nicht als Dauerlösung für die Unterbringung der Ukrainer gedacht. Vielmehr soll sie eine erste Anlaufstelle sein, um den Menschen (oft Frauen, Kinder und Ältere) Obdachlosigkeit zu ersparen.

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