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Stadt Delbrück erhöht die Verwaltungskosten

Bauwillige müssen tiefer in die Tasche greifen

Delbrück (WB/al)

Wer sich für den Kauf eines städtischen Baugrundstücks interessiert, der zahlt neben dem Grundstückspreis auch einen Beitrag zur Straßenerschließung sowie zum Bau der Ver- und Entsorgungsleitungen. Dritter Kostenanteil sind Leistungen der Verwaltung im Zusammenhang mit dem Grunderwerb, wie beispielsweise Notar- und Gerichtskosten, die Anlage von Grünflächen, Fußwegen, Lärmschutzwällen, Kompensationsmaßnahmen oder Spielplätzen.

wn

Noch in diesem Jahr sollen im Baugebiet Lerchenweg 109 städtische Bauplätze vermarktet werden. Die Kostenumlage nachfolgender Infrastrukturmaßnahmen wird sich erhöhen. Foto: Axel Langer

„Die Stadt muss auch die 6,5-prozentige Grunderwerbssteuer zahlen, obwohl sich die Grundstücke nur zeitweise im Besitz der Stadt befinden“, erläuterte Fachbereichsleiter Heinz Börnemeier die Hintergründe für die Verwaltungskosten, die künftig als Infrastrukturkosten bezeichnet werden.

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