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Premiere der Stadtsparkasse Delbrück stößt auf große Resonanz

Förderpreis für vier Projekte

Delbrück (WB/al). Mit insgesamt 15.000 Euro ist der erstmals ausgelobte Förderpreis der Stadtsparkasse dotiert. Aus einer Vielzahl an Bewerbern wurden vier Preisträger ausgewählt, unter denen nun der Förderpreis geteilt wird.

Übergabe des ersten Förderpreises (von links): Julia Kriesten vom DRK-Stadtverband, Schulleiter Andreas Potthast vom Grundschulverbund Westenholz-Hagen, Robet Kumnick, Geschäftsführer der Schießsportabteilung Bentfeld, Gereon Potthast, Vorstand der Stadtsparkasse Delbrück, und Stefanie Beringmeier vom Vorstand des Fördervereins der Johannes-Grundschule. Foto: Axel Langer

„Wir haben uns die verschiedenen Projekte sehr genau angesehen und überlegt, welches Vorhaben passt zu Delbrück und ist außerdem nachhaltig“, sagt der Vorstand der Stadtsparkasse, Gereon Potthast. Mit dem Förderpreis werden zwei Grundschulen unterstützt sowie das Deutsche Rote Kreuz und die Schießsportabteilung in Bentfeld.

Der Grundschulverbund Westenholz-Hagen plant am Standort in Westenholz die Umgestaltung des Schulhofes. Das Freiraumkonzept sieht eine naturnähere Gestaltung des Schulhofes mit mehr Kletter- und Hügelanlagen vor, die den Bewegungsdrang der Kinder unterstützen. An der Johannes-Grundschule in Delbrück wurde ein ökologisch sinnvolles Wasserspenderkonzept umgesetzt. Mit dem Förderpreis konnten Wasserspender sowie eine Grundausstattung an Gefäßen angeschafft werden.

Das DRK baut unter dem Dach des Sanitätsdienstes aktuell eine Fahrradstaffel auf. „Bei den Stadtfesten hat sich gezeigt, dass Helfer mit Fahrrädern im Falle eines Falles schneller vor Ort sind und Hilfe bringen können“, erläutert Julia Kriesten vom DRK das Konzept. Allerdings müssen die Fahrräder sowie die Ausstattung sehr flexibel sein. Als vierte Institution profitiert die Schießsportabteilung der Bentfelder Schützen vom Förderpreis. Hier wird der Aufbau einer digitalen Schießanlage unterstützt. „In den anderen Delbrücker Ortsteilen hat gerade die Jugendarbeit von der neuen Technik profitiert“, dankt Robert Kumnick, Geschäftsführer der Sportschützen, ebenso wie die anderen glücklichen Empfänger für die Fördergelder.

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