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Überwachungszone gilt weiter in zwei Städten

Geflügelpest: Weitere Maßnahmen in Delbrück, Hövelhof und Salzkotten fallen weg

Delbrück/Hövelhof/Salzkotten

Weiterhin gute Nachrichten für Geflügelhalter im Kreis Paderborn: Nachdem keine weiteren Ausbrüche der Geflügelpest festgestellt worden sind, werden am Montag, 21 November, und am Dienstag, 22. November, zwei Überwachungszonen aufgehoben.

Weitere Maßnahmen fallen weg. Foto: Oliver Schwabe/Archiv

Diese wurden nach den Ausbrüchen im Kreis Gütersloh mit einem Radius von zehn Kilometern um die Ausbruchsbetriebe gezogen. Hier galten verschiedene Maßnahmen, um die weitere Verbreitung der Geflügelpest zu unterbinden. Somit ist dann nur noch eine Überwachungszone gültig. Diese umfasst die Stadtgebiete Delbrück und Hövelhof.

Die interaktive Karte auf der Sonderseite des Kreises (www.kreis-paderborn.de/gefluegelpest) zeigt das betroffene Gebiet im Detail. Die derzeit für das Risikogebiet – Gebiet nördlich der B1 und westlich der A 33 bis jeweils zur Kreisgrenze – geltende Aufstallpflicht gilt mindestens bis zum 31. Dezember. Ob und wann diese aufgehoben werden kann, hängt von der weiteren Entwicklung des Geflügelpestgeschehens ab.

Tierhalter sind auch weiterhin aufgefordert, ihre Bestände sorgfältig zu beobachten und bei Verdacht auf Geflügelpest umgehend den Hoftierarzt und die Veterinäre zu benachrichtigen.

Innerhalb der Öffnungszeiten der Paderborner Kreisverwaltung sind die Veterinäre unter folgenden Telefonnummern zu erreichen: 05251/ 308-3952, 308-3953 oder 308-3900. Außerhalb der Dienstzeit sowie an Sonn- und Feiertagen sind die Veterinäre über die Leitstelle des Kreises erreichbar, Telefon 02955/ 76760.

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