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Wegen Corona: Ordnungsamt der Stadt Delbrück und Sicherheitsdienst sind draußen unterwegs

Kontrollen in der Öffentlichkeit

Delbrück

Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus sind die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden aufgefordert worden, die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 16. Dezember energisch, konsequent und, wo nötig, mit Bußgeldern durchzusetzen.

wn

Delbrück aus der Luft. Foto: Google Maps

Das Ordnungsamt der Stadt Delbrück kontrolliert die Einhaltung der Coronaschutzverordnung aktuell tagsüber mit zwei bis drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In den Abendstunden und an den Wochenenden werden die Kontrollen in Abstimmung mit einem privaten Sicherheitsdienst durchgeführt, der gegebenenfalls von der Polizei unterstützt wird.

„Damit die Kolleginnen und Kollegen bei ihren Rundgängen als Kontrolleure erkannt werden, tragen sie gelbe Westen mit dem Aufdruck Ordnungsamt. Weiterhin können sie sich ausweisen“, verdeutlicht Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz und bittet alle Bürgerinnen und Bürger zudem und noch einmal, nach Möglichkeit bitte zuhause zu bleiben und Kontakte einzuschränken.

Schwerpunkte der Kon­trollen in Delbrück-Mitte und in allen Ortsteilen sind die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen, des Mindestabstan­des und des Alkoholverbotes sowie die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske. Im Bereich des Einzelhandels wird überprüft, ob die Öffnung zulässig ist und ob alle erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Einhaltung von Mindestab­ständen getroffen sind und eingehalten werden. Weiterhin werden auch die Betriebe und Einrichtungen in den Bereichen Kultur, Sport, Freizeit, Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie auf die Einhaltung der Coronaschutzverordnung hin überprüft.

„Ich möchte noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro verfolgt werden. Als Stadt sind wir durch die Landesverordnung dazu angehalten, die Bußgelder auf mindestens 50 Euro festzusetzen und diese auch durchzusetzen“, appelliert Bürgermeister Peitz noch einmal ausdrücklich an alle, sich im eigenen Interesse und zum Schutz der Mitmenschen an die Vorgaben zu halten.

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