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Ab dem 13. November: Betroffen waren vor allem Landwirte in Delbrück-Steinhorst

Kreis Paderborn hebt Geflügelpest-Schutzzone auf

Paderborn/Delbrück

Eine gute Nachricht für Landwirte, deren Betriebe nach dem Geflügelpest-Fall im Kreis Gütersloh in der Schutzzone liegen. Diese wird am Sonntag, 13. November, teilweise aufgehoben. Doch es gibt auch dort trotzdem einige Regeln zu beachten.

Ein Schild mit der Aufschrift «Geflügelpest Sperrbezirk». Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild

Ein Teil der Betriebe im Delbrücker Stadtgebiet, hier war vor allem Delbrück-Steinhorst betroffen, fallen nun zwar nicht mehr in die strenge Schutzzone, aber in die sogenannte Geflügelpest-Überwachungszone. Dort gelten unter anderem eine Anzeige- und Aufstallungspflicht, Verbringungsverbote und ein Verbot von Ausstellungen oder Märkten.

Die Aviäre Influenza - umgangssprach als Vogelgrippe bezeichnet, ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit. Bei Hühnern und Puten können innerhalb weniger Tage alle Tiere eines Stalls erkranken und sterben. Die Verbreitung der Geflügelpest erfolgt insbesondere durch den Handel mit diesen Tieren, deren Eiern oder sonstigen Produkten. Deshalb verfügen die Behörden bei Ausbrüchen im zehn Kilometer Radius eine Überwachungszone.

Der genaue Verlauf der Schutz- und Überwachungszone ist auf der Website des Kreises Paderborn nachlesbar: www.kreis-paderborn.de/gefluegelpest

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