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Gute Wünsche und Dankesworte auf Abstand mal auf andere Art überbracht

Nikolaus tauscht in Delbrück Schlitten gegen Mofa

Delbrück (WB/al)

Was macht der Nikolaus, wenn sein Schlitten defekt ist? Nun, er wendet sich hilfesuchend an die Mofa-Freunde Delbrück.

wn

Kurze Pause an der Stadthalle: Weil Besuche des Nikolauses aktuell in bekannter Form kaum möglich sind, sprangen diesmal Mitglieder der Delbrücker Mofa-Freunde auf Abstand ein. Begleitet wurde der Nikolaus von Knecht Ruprecht und einem Engel. Foto: Axel Langer

Diese hatten im Handumdrehen eine Puch-Mofa sowie zwei Schwalbe-Mopeds fahrbereit gemacht und fuhren am Nikolaustag durch Delbrück. An verschiedenen Stellen hinterließen sie ihren Dank für tolles Engagement. Der Nikolausdarsteller hatte in seinem großen, goldenen Buch Dankesworte beispielsweise für die Grünkohlaktion des DRK oder auch die Adventsfenster des Arbeitskreises „Familien feiern“ notiert. Gemeinsam mit seinem hilfreichen Engelchen sowie Knecht Ruprecht überbrachte er den Dank.

Aufgrund der Coronaschutzbestimmungen wurde der Dank überall mit Abstand überbracht. „Ich habe mich in Delbrück sehr wohl gefühlt und hoffe, dass die Kufe an meinem Schlitten jetzt wieder repariert ist. Ich wünsche allen noch eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und dass natürlich alle gesund bleiben oder werden“, packte ein zufriedener Nikolaus sein goldenes Buch und sein Glöckchen wieder ein, und auch Knecht Ruprecht befestigte seine Rute am Gepäckträger.

Anschließend wurde die Tour durch die Stadt fortgesetzt. Und statt Schlittenglöckchengebimmel deutete lediglich eine für die Zweitakter typische Rauchwolke auf den Besuch des Nikolauses hin.

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