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Diözesanjungschützentag: Spannung in Wettbewerben und jede Menge Spaß

Schöninger sind Top-Gastgeber

Delbrück (WB/al). »Hier ist wirkliche Begeisterung zu spüren!«, dankte Diözesanjungschützenmeister Henrik Hillebrand den Jungschützen der St.-Meinolf-Schützenbruderschaft Schöning am Wochenende für die Top-Organisation des Diözesanjungschützentages. Neben einem bunten Rahmenprogramm standen die Schieß- und Fahnenschwenkerwettbewerbe im Mittelpunkt.

Höhepunkt war die Ehrung der neuen Diözesanprinzessin und des Diözesanschülerprinzen in der Mehrzweckhalle. Diözesanjungschützenmeister Henrik Hillebrand (vorne von links) und Schönings Jungschützenmeister Christian Börger gratulierten der neuen Diözesanprinzessin Olivia Kötter und Schülerprinz Henrik Dülberg. Auch Diözesanjungschützenpräses Christian Elbracht gratulierte den neuen Majestäten. Aus der Region qualifizierten sich außerdem Louis Stangier (Schwaney), Sven Klute (Boke), Alexander Schachten (Delbrück), Andrey Funk (Westenholz) und Sophia Sandheinrich (Sudhagen) für den Bundesentscheid. Nicht im Bild: Timo Schäfer (Weiberg) und Sebastian Schröder (Schloß Neuhaus). Foto: Axel Langer

Lobende Worte für die Organisation des Diözesanjungschützentages mit Gästen aus zwölf Schützenbezirken fand im Anschluss an ein Grußwort des Schirmherrn Dr. Carsten Linnemann (MdB) Bürgermeister Werner Peitz: »Mein Dank gilt allen Helfern, die hier mit viel Herzblut am Werk sind.« Die Bedeutung der Schützen unterstrich Landrat Manfred Müller: »Lebt Eure Werte, mischt Euch in Euren Dörfern ein. Schließlich geht es um Eure Zukunft.«

Nach dem Festzug durch Schöning standen rund um die Mehrzweckhalle Spiel und Spaß im Mittelpunkt. Während auf der Schießbahn bei der Ermittlung der neuen Majestäten um jeden Ring gerungen wurde, sorgte ein Spiel ohne Grenzen bei den rund 1200 Schützen für Abwechslung. Viel Beachtung fand auch der erstmals ausgetragene Hochwurfwettbewerb der Fahnenschwenker. Beim Spiel ohne Grenzen siegte das Team aus Lipplinger und Sudhagener Jungschützen.

Parallel zu den Fahnenschwenkerwettbewerben fand am Samstag auch das Mannschaftsschießen um den Diözesanwanderpokal statt. Den ersten Platz belegte St. Hubertus Elsen.

Neue Majestäten gekürt

Beim Schießen um die Diözesanmajestätsketten traten 15 Jugendliche und 14 Schüler an. Mit 27 Ringen setzte sich am Ende Olivia Kötter aus Spexard durch. Weitere sieben Jugendliche qualifizierten sich für das Bundesfest im Oktober in Schloß Holte-Stukenbrock: Timo Schäfer (Weiberg, 26 Ringe), Louis Stangier (Schwaney), Dominik Kleinelümern (Batenhorst), Marlene Wulf (Werl); alle 25 Ringe; John Regier (Vinsebeck, 24 Ringe), Alexander Schachten (Delbrück; 22 Ringe) und Sebastian Schröder (Schloß Neuhaus, 20 Ringe). Enger ging es bei den Schülern zu, die aufgelegt schießen. Für den Titel des Diözesanschülerprinzen waren 29 Ringe notwendig. Dies schaffte Henrik Dülberg aus Werl. Jil Grebien (Menden-Nord) erzielte ebenfalls 29 Ringe, hatte aber das minimal schlechtere Trefferbild. Mit jeweils 28 Ringen qualifizierten sich ferner: Andre Funk (Westenholz), Emilia Müller (Irmgardeichen), Sophia Sandheinrich (Sudhagen), Sven Klute (Boke), Nikolas Zünkler (Merlsheim-Schönenberg) sowie Max Busemann (Oberense).

Fahnenschwenker wetteifern um den Sieg

Bei den Fahnenschwenkern gratulierte Diözesanfahnenschwenkermeisterin Melanie Wasserkort folgenden Fahnenschwenkern zu ihren Diözesantiteln: Pagen I/II: Amber-Sue Schröder, Pagen III: Anne Peters, B1: Theresa Bußmann (alle Borgentreich), B2/B3: Christian Gerks (Neuenkirchen), A1: Ronja Caika (Borgentreich), A2: Daniel Mertensotto (Neuenkirchen). Mannschaftswettbewerb Synchronfahnenschwenken Pagenklasse: Team »Try« (Neuenkirchen). Offene Klasse: »Black Velvet« Hövelhof. Mannschaftswertung: 1. Borgen­treich II, 2. Borgentreich I, 3. Hövelhof.

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